Annika Toth

Violine 1

Annika Toth begann ihre musikalische Ausbildung im Jahr 2005 an der Musikschule Tulln bei Isabel Schneider. 2017 wechselte sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie zunächst den Vorbereitungslehrgang bei Anna Gutowska absolvierte, bevor sie ihr Instrumentalstudium bei Josef Hell aufnahm. Seit 2022 vertieft sie ihre Ausbildung bei Thomas Fheodoroff im Rahmen von Konzertfach und Instrumentalpädagogik Violine.

Schon früh sammelte Annika Toth umfangreiche Orchestererfahrung und spielte als Konzertmeisterin im Wiener Jeunesse Orchester, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich und Jugendsinfonieorchester Tulln. Die Begeisterung für das gemeinsame Musizieren führte sie schließlich in das European Union Youth Orchestra, dem sie von 2023 bis 2025 angehörte. Heute ist sie im Bruckner Orchester Linz im Rahmen der Orchesterakademie tätig und substituiert parallel im ORF Radio-Symphonieorchester Wien. 

Neben ihrer orchestralen Tätigkeit gilt ihre besondere Leidenschaft der Kammermusik. Seit 2007 ist sie Mitglied des Saitenschneider Quartetts, mit dem sie regelmäßig konzertiert und neue Konzertformate erkundet.

Stephanie Neubauer

Violine 2

Stephanie Neubauer, geboren 2004 in Wien, studiert derzeit Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Vahid Khadem-Missagh. Ihre Leidenschaft gilt sowohl dem Musizieren im Orchester, u.a. als Substitutin im Bühnenorchester der Wr. Staatsoper, als auch der Kammermusik. Sie ist Mitglied im Volksmusik-Ensemble „Pfiffikus“, im Schrammelmusik-Ensemble „Neuklangschrammeln“, sowie im Streichquartett „Saitenschneider Quartett“.

 

Daria Lyall

Viola

Daria Lyall ist eine in Österreich lebende Bratschistin mit umfangreicher internationaler Orchestererfahrung. Nach ihrem Studium in Russland und dem Abschluss des Masterstudiums an der MUK Privatuniversität Wien war sie Mitglied der Slowakischen Philharmonie und des Slowakischen Rundfunk-Sinfonieorchesters. Darüber hinaus konzertiert sie regelmäßig mit renommierten Ensembles wie dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und dem Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Ihre künstlerische Laufbahn führte sie auf zahlreiche europäische Bühnen und Festivals, wo sie durch musikalische Vielseitigkeit, klangliche Ausdruckskraft und ihre Leidenschaft für das gemeinsame Musizieren überzeugt.

Stephanie Toth

Violoncello

Stephanie Toth studiert Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Bruno Weinmeister. Weitere musikalische Impulse erhielt sie von renommierten Musikern wie Matthias Bartolomey, Gustav Rivinius, Hatto Beyerle, Vida Vujic, Troels Svane, Wen Sinn Yang und Heidi Litschauer. Zahlreiche bundesweite 1. Preise beim Wettbewerb prima la musica sowohl im Solo Violoncello als auch in der Kammermusik zählen zu ihrer künstlerischen Entwicklung.

Seit 2023 ist Stephanie Toth als Lehrerin an der Musikschule Stockerau tätig, wo sie Unterricht in den Fächern Violoncello, Elementares Musizieren, Kammermusik und Streicherklasse erteilt.

Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie seit 2007 Mitglied des Saitenschneider Quartetts, Mitglied der Live Music Now Stiftung sowie Akademistin der Jeunesse-Oorkaan Academy. Konzertreihen im Wiener Konzerthaus und im Brucknerhaus Linz zählen zu ihren jüngsten Auftritten. 

Stephanie ist Mitglied des Webern Symphonie Orchesters der mdw sowie des Wiener Opernball Orchesters und substituiert im Haydn Orchester und als Stimmführerin im Wiener Jeunesse Orchester. 

Im Rahmen der Sommerakademie der Wiener Symphoniker spielte sie als stellvertretendes Solo-Cello bei den Bregenzer Festspielen.

Damian Posse

Kontrabass

Damián S. Posse ist ein Kontrabassist, Musikpädagoge, Forscher und Kulturmanager mit Wohnsitz in Wien. Er studierte Konzertfach Kontrabass (Masterstudium) am Conservatorio Superior de Salamanca, Spanien und absolvierte anschließend ein postgraduales Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Alois Posch.

Ergänzend dazu schloss er ein Masterstudium im Bereich Musikpädagogik an der Universidade da Coruña mit Auszeichnung ab. Derzeit promoviert er an der Universidad Autónoma de Madrid im Bereich Erziehungswissenschaften / Angewandte Didaktik. Im Mittelpunkt seines seit drei Jahren laufenden Doktoratsstudiums stehen Methoden des Lehrens und Lernens des Kontrabasses sowie die Entwicklung zeitgemäßer und reflektierter instrumentalpädagogischer Ansätze.

Als Künstler war Damián S. Posse in mehr als 50 Ländern als Solist, Kammermusiker und Orchestermusiker tätig. Zu seinen regelmäßigen künstlerischen Tätigkeiten zählen unter anderem das Concilium musicum Wien sowie weitere Projekte im Bereich der Kammer- und Ensemblemusik.

Seit 2017 unterrichtet er bei SUPERAR in Wien. Darüber hinaus sammelte er Lehrerfahrung in unterschiedlichen internationalen Kontexten, unter anderem an der University of the Aegean, an der Barenboim-Said

Foundation in Ramallah, beim Durrës Chamber Music Festival in Albanien sowie in Meisterkursen und pädagogischen Projekten in verschiedenen Ländern. 

Neben seiner künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit ist Damián S. Posse auch im Bereich Kultur- und Projektmanagement aktiv. Dadurch verbindet er künstlerische, pädagogische und institutionelle Perspektiven in einem breit aufgestellten Profil.

Elias Domschitz

Trompete

Elias Domschitz studiert Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Martin Mühlfellner und erhielt darüber hinaus Unterricht von Klaus Schwarzbauer, Jakob Gollien, Bernhard Pronebner, Markus Ettlinger, Johann Plank, Alfred Gaal, Thomas Lachtner und Christoph Haider-Kroiss. 

Im Laufe seiner musikalischen Ausbildung erzielte er mehrfach bundesweite erste Preise beim Wettbewerb „Prima la Musica“, sowohl als Solist als auch im Ensemble.

Mit Formationen wie dem Jugendsinfonieorchester Tulln, dem Jugendsinfonieorchester Burgenland sowie der Strauss Capelle Wien trat er Konzertreisen nach Frankreich, Polen, Griechenland und Island an.  Im Orchester des Musikgymnasiums Wien spielte er unter der Leitung von renommierten Dirigenten wie Manfred Honeck und Christian Thielemann und trat in namhaften Konzerthäusern wie dem Wiener Musikverein, dem Wiener Konzerthaus und dem Brucknerhaus in Linz auf.

Von 2017 bis 2019 wirkte er beim Sommerfestival Kittsee in Produktionen wie „Die Hochzeit des Figaros“, „Die Csardasfürstin“ und „Carmen“ unter der Leitung von Joji Hattori mit. 2022 ging er mit Thomas Gansch und der Blasmusik Supergroup auf Tour und spielte in den renommiertesten Konzerthäusern Österreichs sowie beim größten Blasmusikfestival Europas.

Im Sommer 2024 trat er bei der Sommeroper in Kittsee in der Produktion „I Pagliacci“ auf und nahm an der Sommerakademie der Wiener Symphoniker in Bregenz teil.

Im Oktober diesen Jahres spielte er in Begleitung des Wiener Kammerorchesters das Trompetenkonzert von Johann Neruda.

Seit November 2024 substituiert er bei den Wiener Symphonikern.

Daniel Hirsch

Horn

Daniel Hirsch, geboren 2002, begann seine musikalische Ausbildung als Hornist an der Musikschule Tulln, wechselte 2016 an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und schloss dort nach mehrjährigem Vorbereitungslehrgang 2024 das Bachelorstudium Konzertfach Horn bei Peter Dorfmayr ab. 

Derzeit studiert er IGP Horn an der MUK und im Rahmen des Diplomstudiums Horn bei Christoph Peham an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW). Musikalische Erfolge erzielte Daniel bei zahlreichen „Prima la Musica" -Teilnahmen als Solist sowie als Teil von Ensembles. Im Herbst 2020 gewann er das Auswahlspiel von Musica Juventutis als Solist, 2023 mit dem Hornensemble „VierViertlQuartett“. 

Orchestererfahrung konnte Daniel bisher unter anderem bei den Wiener Symphonikern, im Orchester der Wiener Volksoper, im Bühnenorchester der Wiener Staats- und Volksoper, im Mahler Academy Orchestra, bei der Strauss Capelle Wien, im Orchester der MUK, und im Orchester der MDW sammeln.

Ayako Ono

Klavier